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PROFIL der Grundschule Himbergen

Auf den Anfang kommt es an
  • Keine Zurückstellungen von der Einschulung

  • Einschulung in die Eingangsstufe

  • Alters- Leistungsmischung der Eingangsstufe wird bis Ende Klasse 4 fortgeführt

  • Zeit geben zum Weiterlernen = kein Zurückgehen/Wiederholen durch Sitzenbleiben

 

Vielfältiges Lernen unter einem Dach im Haus des Lernens
 
Schule der kurzen Wege für ALLE Kinder des Einzugsbereiches
  • Kein Kind geht über in eine Sonderschule
  • Regionales Integrationskonzept für Schüler mit d. sonderpädag. Unterstützungsbedarf „Lernen“ und „Sozial-emotionale Entwicklung“
  • Partizipation der Schüler und Demokratisierung des Unterrichts  durch  Kooperative Unterrichtsmethoden (z.B. nach Norm Green)
  • Inklusives Unterrichten von Kindern mit sonderpädag. Unterstützungsbedarf „Geistige und /oder körperliche Entwicklung“
  • Hausaufgabenförderung als Hilfe zur Selbsthilfe

 

Gib mir Bewegungsräume und ich entwickle mich zur Schulreife; denn Bewegung ist das Torzum Lernen
  • Großer naturbelassener Schulhof mit Riesensandberg u. Riesenrutsche

  • Sportförderunterricht

  • Wöchentlich psychomotorisches Reiten

  • Begehbare Sträucher

  • Bewegungsübungen während des Unterrichts

  • Verkehrsübungsplatz mit dem Ziel „Fit als Radfahrer im Straßenverkehr“

 

Fit im Lesen
  • Lesebeginn mit silbenunterstützter Methode

  • Nutzung des Bücherbusses ca. 9000 Ausleihen /Jahr

  • Pc-Einsatz „Antolin“

  • Lesenetzwerk Lüneburg in Zusammenarbeit mit der Uni Lüneburg

  • Lesemütter

  • Lernwerkstatt als Ort, Medien zum Lesen u. Schreiben in Ihrer Vielfalt zu nutzen und zu kombinieren

 

Fit in Mathematik
  • individuell gestalteter mathematischer Beginn

  • Mathe- Olympiade auf Schul- und Kreisebene

  • Lernwerkstatt als Ort zum mathematischen und naturwissenschaftlichen Experimentieren mit unterschiedlichen Medien

  • „Känguru“ bundesweiter Wettbewerb

     

Mut, Vertrauen u. Verantwortung
  • Bäume und Büsche zum Klettern

  • "Urwaldzelt" mit Kletterstäben

  • Bewegungsraum mit Kletterwand

  • Frei stehende Kletterwand auf dem Schulhof

 

Nachhaltigkeit:
  • Ökologische Vernetzung von Schulgelände und Umwelt
  • Ökologisch u. pädagogisch umgestaltetes Schulgelände
  • Nur was ich kenne, kann ich schützen und bewahren.
  • Grundschule Himbergen schützt Pflanze, Tier und Umwelt.

 

  • Lernen mit allen Sinnen
  •  Wildkräuterwiese
  • Riech- u. Fühlgarten

  • Insektenhotel

  • Insektenbrutkästen

  • Wallhecke mit Nektar spendenden Sträuchern für wild lebende Faltwespen

  • Vernischungen u. Weidenhäuser als Rückzugs- und Ruheräume

  • Feuchtbiotop

  • Aquarien für Warmwasserfische

  • Wasserschildkröten- Landschaft

  • Meerschweinchengehege

  • Umweltdienst

  • Mülltrennung

  • Fotovoltaik - Anlage

 

  • Ausgewogene Ernährung als Basis für Schüler-Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
  • Ausgewogenes Mittwochsfrühstück
  • Mittagstisch
  • Kochen im Jahresrhythmus
  • Kochen mit Wildkräutern und Wildobst
  • Kochen mit den Landfrauen
  • Zahnprophylaxe
  • Präventions-Projekt „5 am Tag“ mit der Niedersächsischen Krebsgesellschaft
     
Schulgebäude als Kultur- und Lebensraum - Kunst im und am Schul-Gebäude
  • Kreative Umgestaltung des Eingangsbereiches

  • Bau und Gestaltung einer Schildkröten- Wasser- u. Sumpflandschaft

  • Bau eines Meerschweinchengeheges zum täglichen Betrachten und Beobachten.

  • Jahreszeitliche Projekttage „Wir dekorieren unsere Schule“

  • Wechselnde Theater- u. Musical- Veranstaltungen anerkannter Künstler und Bühnen

  • Autorenlesungen in hochdeutscher und- plattdeutscher Sprache

  • Theater- und Bühnenbild- AG

 

Vernetzung von Schule- Gesellschaft - Außerschulische Lernorte
  • Wandertage im Umfeld Himbergens

  • Polizei u. Feuerwehr Himbergen

  • Imkerei Himbergen

  • Gärtnerei Almstorf

  • Landwirtschaft u- Handwerksbetriebe im Einzugsbereich

  • Waldspiele in der Göhrde unter ökologischen Aspekten

  • Mittelalterliche Städte Lüneburg und Uelzen

  • Archäologisches Zentrum Hitzacker

  • Landwirtschaftsmuseum Hösseringen

  • Schullandheimaufenthalte in: Hitzacker , Nordseeküste, Harz

  • Ornithologische NABU-Station in Almstorf

  • SCHUBZ Lüneburg (Schulbiologisches Zentrum)

  • Burg Bad Bodenteich

  • Otterzentrum Hankensbüttel

  • Zoo Hannover

  • Landesmuseum Hannover

  • Hamburger Hafen

  • Berlin als Bundeshauptstadt

     

Mut sich zu messen, um Sponsoren und kritische Freunde zu finden

1. intern:

  • Elternbefragungen

  • Befragung des Kollegium

  • Feedback – Möglichkeiten für SchülerInnen

     

2. extern:

  • Erfolgreiche Bewerbung:
  • Teilnahme am Exzellenzforum der „Bosch- Stiftung“ als Folgeveranstaltung zum Wettbewerb „Deutscher Schulpreis 2007“.

  • Gosselk- Stiftung/ Ernährungskonzept, Ergebnis: Sponsoring einer Schulküche für den Mittagstisch 2006/07

  • Gosselk-Stiftung/ Bewegungskonzept, Ergebnis: Sponsoring zweier Kletterwände 2007/08

  • Rotary/ Ernährungskonzept, Ziel: Installation eines Trinkbrunnens 2007/08

  • Mehrere erfolgreiche Schülerwettbewerbe zur Finanzierung der ökologischen u. pädagogischen Umgestaltung des Schulhofes.
  • Auszeichungen: Jakob Muth-Preis für inklusive Schule 2011/12
  • Regionales Integrationskonzept

 

Bewährtes bewahren – Innovatives wagen unter dem Aspekt „Soziale Gerechtigkeit“ und "lernpsychologische Voraussetzungen"
  • Dem Abbau sinnvoller Vorklassen nicht hinterher trauern sondern kreative schulinterne Alternativen finden wie:

    • Individuelle Gestaltung der altersgemischten Eingangsstufe zur Beschulung aller 5-Jährigen, die Interesse an Schule zeigen, um sozial gerecht zu beschulen und bei Bedarf ein schnelleres oder langsameres Durchlaufen der Schule zu gewähren.

    • Fortführung der Alters- und Leistungsmischung in Klasse 3 und 4. Erst am Ende des 4. Schuljahres wird gesichtet, welche Kinder die Inhalte der Grundschule erarbeitet haben und in die weiterführenden Schulen übergehen können.

    • Kooperative Klassenraumausstattung als sächliche Voraussetzung für gelingende Inklusion

  • Tägliche kostenlose Zusammenarbeit mit der Physiotherapieschule Bad Bevensen > ca.50 Std/ Woche zwecks Bewegungsförderung und Therapiemaßnahmen.

  • Einrichtung einer Mensa + Küche durch Sponsoring und Eigeninitiative > Möglichkeit zur Teilnahme am täglichen Mittagsessen

  • Schulgebäude als Lebensraum weiter gestalten, sodass verschiedene Tiere in die Lebensgemeinschaft integriert werden können.

 

Engagement für Kinder der dritten Welt
  • Nepal: Hilfe beim Aufbau eines Schul- und Ärztezentrums mit Kinderhaus in Okhaldunga. Finanzierung einer Hängebrücke zum Schulzentrum.

  • Indien: Unterstützung von Kindern eines Kinderheimes mit Tsunami- Waisen. Patenschaft für ein indisches Mädchen bis zum Eintritt ins Berufsleben.

 

Vielfältige Kommunikation unserer Arbeit durch
  • Presseartikel

  • Veröffentlichung i.d. Gemeindechronik

  • Vorträge

  • Führungen

  • Hospitationen

  • Praktika

 

Offenheit
  • nach innen

    • durch ein hohes Maß an Kommunikation, Kooperation, Transparenz,

    • durch Interesse an der eigenen pädagogischen Weiterentwicklung

  • nach außen

    • durch die Pflege von Kontakten zu unterschiedlichen Partnern,

    • durch die Neugier, über den Tellerrand der eigenen Schule zu gucken, sich anderswo Anregungen zu holen,

    • durch die Bereitschaft, die eigene Klassentür für Interessierte zu öffnen als

 

Hospitations- und Ausbildungsschule im Sinne von geben und nehmen

  • Möglichst fortlaufend Referendar/innen für das Lehramt an Grund, Haupt-, Real- u. Förderschulen

  • Täglich 2 Praktikanten/ Praktikantinnen der Physiotherapieschule Bad Bevensen mit abschließender Prüfung

  • Jährlich Schulpraktikanten/ Praktikantinnen der KGs Bad Bevensen und anderer umliegender Schulen

  • Studenten/ Studentinnen unterschiedlicher Universitäten

  • Mehrmals im Jahr Lehrer/innen aus benachbarten Schulen als Hospitanten/Hospitantinnen aufnehmen > Ziel: Eingangsstufe, RIK u. Integrations- Klassenarbeit vorgestellt zu bekommen

  • Besuche von Landes- u. Lokal- Politikern

  • Besuche von Sponsoren

  • Führungen für Ehemalige